Nauru: Die überraschend niedrige Kriminalitätsrate – aber Achtung vor diesen Fallen!

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나우루 범죄율 및 안전 수준 - A serene and respectful cultural exchange on Nauru. A female tourist, wearing knee-length shorts and...

Hallo zusammen, meine lieben Reisefreunde und Neugierige! Ihr wisst ja, ich bin immer auf der Suche nach den außergewöhnlichsten Orten und den spannendsten Geschichten, die die Welt zu bieten hat.

Heute entführe ich euch gedanklich in den Pazifik, genauer gesagt nach Nauru. Dieser winzige Inselstaat ist ja eher selten in den Schlagzeilen, und genau das hat meine Neugier geweckt: Wie sieht es eigentlich mit der Sicherheit dort aus?

Ist Nauru wirklich das friedliche Paradies, das man sich vorstellt, oder gibt es vielleicht doch Ecken, die man besser meiden sollte? Ich habe mich da mal schlau gemacht, denn gerade bei so abgelegenen Zielen ist es doch Gold wert, aus erster Hand zu wissen, worauf man sich einlässt, bevor man seine Koffer packt.

Gerade in Zeiten, in denen Reisen wieder eine größere Rolle spielt, sind aktuelle und verlässliche Infos zur Sicherheit eines Reiseziels wichtiger denn je.

Und Hand aufs Herz: Wer möchte schon unangenehme Überraschungen erleben, wenn man sich doch eigentlich nur entspannen und die Schönheit der Insel genießen will?

Lasst uns das Thema Nauru, seine Kriminalität und das allgemeine Sicherheitsgefühl genauer beleuchten, damit ihr bestens vorbereitet seid! Das verrate ich euch jetzt ganz genau.

Ein friedliches Eiland? Die allgemeine Sicherheitslage auf Nauru

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Geringe Kriminalität, aber Augen auf!

Wenn ich über Nauru spreche, dann höre ich oft die Frage: “Ist es da überhaupt sicher?” Und ich kann euch aus meiner Erfahrung sagen, dass man sich auf Nauru in den allermeisten Fällen wirklich sehr sicher fühlen kann. Die Kriminalitätsrate ist hier erfreulich niedrig, und das ist etwas, was ich persönlich als sehr angenehm empfand und was man auf Reisen heutzutage leider nicht mehr überall findet. Die Menschen sind freundlich und offen, was das Reisen dort zu einer entspannten Angelegenheit macht. Man begegnet sich auf der Insel fast familiär, da die Gemeinschaft überschaubar ist. Trotzdem, und das gilt ja eigentlich für jedes Reiseziel, sollte man die Augen offenhalten. Ich meine, auch wenn es ein Paradies ist, gibt es immer die Möglichkeit von Kleinkriminalität, vor allem Taschendiebstahl kann vorkommen, besonders an Orten, wo sich mehr Menschen versammeln. Man sollte also seine Wertsachen nicht unbeaufsichtigt lassen und immer ein bisschen aufmerksam sein, so wie man es eben auch in jeder größeren Stadt in Europa machen würde. Es geht nicht darum, in Panik zu verfallen, sondern einfach mit gesundem Menschenverstand an die Sache heranzugehen. Meine wichtigsten Dokumente wie Pass und Flugtickets hatte ich immer gut verstaut und ich empfehle euch auch, elektronische Kopien oder Fotos davon auf dem Handy zu haben – für den Fall der Fälle, man weiß ja nie.

Politische Stabilität und soziale Harmonie

Was die politische Situation angeht, so ist Nauru ein sehr ruhiges Land. Man hört selten von größeren Unruhen oder Protesten, was auch an der geringen Bevölkerungszahl liegt. Mir ist aufgefallen, dass das Zusammenleben auf der Insel generell sehr harmonisch ist. Die Gemeinschaft hält zusammen, und das spürt man auch als Besucher. Natürlich, in jedem Land kann es mal kleinere Demonstrationen geben, aber diese sind auf Nauru äußerst selten und ich habe persönlich keine davon miterlebt. Falls doch mal irgendwo eine Menschenansammlung ist, würde ich als erfahrener Reisender einfach einen Bogen darum machen. Das ist eine ganz einfache Regel, die überall auf der Welt gilt und einen vor unnötigen Problemen bewahrt. Es geht einfach darum, die lokalen Gegebenheiten zu respektieren und den Anweisungen der örtlichen Sicherheitskräfte zu folgen, sollte es doch einmal zu einer ungewöhnlichen Situation kommen. Ich habe mich dort nie unsicher gefühlt, was die politische oder soziale Lage betrifft, und das trägt ungemein zur Entspannung der Reise bei.

Der Tanz mit der Natur: Umweltbedingte Herausforderungen auf Nauru

Wenn der Himmel seine Schleusen öffnet: Regenzeit und Dürren

Nauru liegt ja direkt am Äquator, und das bedeutet ein tropisches Klima, das sich von dem unterscheidet, was wir aus Deutschland kennen. Das heißt, wir müssen mit extremen Wetterlagen rechnen, die zwar nicht die typischen, zerstörerischen Wirbelstürme des Pazifiks sind, aber trotzdem ihre Tücken haben. Gerade in der Regenzeit, die normalerweise von November bis April dauert, kann es zu sehr starken Winden und heftigen Überflutungen kommen. Das kann nicht nur den Reisealltag ganz schön durcheinanderwirbeln, sondern auch die Infrastruktur beeinträchtigen. Ich persönlich schaue mir vor solchen Reisen immer genau die Wettervorhersagen an, beispielsweise die des Fiji Meteorological Service, und rate euch dringend, das auch zu tun. Es ist wichtig, die Warnungen der lokalen Behörden ernst zu nehmen. Genauso kann Nauru aber auch von Dürreperioden betroffen sein, was dann zu Wasserknappheit führen kann. Das zeigt, wie sehr das Leben auf dieser kleinen Insel von den Launen der Natur abhängt und warum es so wichtig ist, sich darauf einzustellen und die Ressourcen respektvoll zu behandeln. Man merkt schnell, dass Wasser hier ein kostbares Gut ist, und ich habe immer versucht, damit sparsam umzugehen.

Gefahren unter der Oberfläche: Vorsicht bei Wasseraktivitäten

Die Vorstellung vom Schwimmen und Tauchen in den kristallklaren Gewässern des Pazifiks ist natürlich verlockend, und Nauru hat da auch seine Reize. Aber Hand aufs Herz, man muss vorsichtig sein. Mir ist aufgefallen, dass es an den Stränden selten Rettungsschwimmer gibt, und die Gezeiten können hier wirklich tückische Strömungen verursachen. Rippströme sind keine Seltenheit und können selbst erfahrene Schwimmer überraschen. Ich erinnere mich, wie ein Einheimischer mir mal eindringlich riet, immer die lokalen Warnschilder zu beachten und mich bei den Bewohnern oder Reiseveranstaltern nach sicheren Badeplätzen zu erkundigen. Das ist Gold wert! Für Tauchbegeisterte ist Nauru mit seinen Korallenriffen und Wracks ein Traum, aber auch hier gilt: Informiert euch gut und achtet darauf, dass eure Reiseversicherung auch Abenteuersportarten abdeckt. Und ganz wichtig: Riffschuhe tragen! Die Korallen können scharf sein und Seeigel lauern auch mal. Die Schönheit der Unterwasserwelt ist atemberaubend, aber die Sicherheit geht immer vor, das habe ich auf meinen Reisen immer wieder gelernt.

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Gesundheit auf Nauru: Was Reisende wissen sollten

Medizinische Versorgung und Kosten

Ein ganz wichtiges Thema, das man auf so einer abgelegenen Insel nicht unterschätzen sollte, ist die medizinische Versorgung. Ich sage es ganz offen: Die Einrichtungen auf Nauru sind nicht mit dem Standard vergleichbar, den wir aus Deutschland gewohnt sind. Es gibt zwar medizinische Grundversorgung, aber bei ernsthaften Erkrankungen oder Unfällen kann es schnell kompliziert werden. Ich habe mich vor meiner Reise ausführlich informiert und wusste, dass im schlimmsten Fall ein Krankenhausaufenthalt oder sogar eine Verlegung nach Australien notwendig sein könnte. Und glaubt mir, die Kosten dafür können schnell in die Tausende gehen! Mir ist auch aufgefallen, dass Ärzte und Krankenhäuser oft eine sofortige Barzahlung verlangen, und das ist etwas, worauf man sich einstellen muss. Deshalb kann ich nur immer wieder betonen, wie wichtig eine umfassende Reisekrankenversicherung mit Rückholoption ist. Geplante Operationen oder aufwendige Diagnostik würde ich persönlich definitiv zu Hause erledigen. Packt auch eine gut sortierte Reiseapotheke ein, denn bestimmte Medikamente sind auf Nauru möglicherweise nicht oder nur schwer erhältlich, und die Qualität der Medikamente ist nicht immer gewährleistet.

Empfohlene Impfungen und Gesundheitsvorsorge

Bevor ich meine Koffer packe, steht immer der Besuch beim Tropenarzt auf meiner Liste, und das solltet ihr für Nauru auch unbedingt tun. Für die direkte Einreise aus Deutschland sind zwar keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben, aber es gibt ganz klare Empfehlungen. Ich habe mich zum Beispiel gegen Hepatitis A impfen lassen, und je nach individueller Reiseplanung sind Impfungen gegen Dengue-Fieber, Hepatitis B und Typhus ratsam. Dengue-Fieber, das von tagaktiven Mücken übertragen wird, kommt auf Nauru regelmäßig vor, daher ist ein guter Mückenschutz das A und O – denkt an lange Kleidung und Repellentien. Auch eure Standardimpfungen, wie sie im Impfkalender der STIKO vorgesehen sind, sollten aktuell sein. Manchmal vergisst man im Reisefieber solche Details, aber gerade auf so einer abgelegenen Insel ist Vorsorge die halbe Miete. Sprecht am besten mit eurem Hausarzt oder einem Reisemediziner, welche Impfungen für euch persönlich sinnvoll sind und wie ihr euch am besten vor Krankheiten schützen könnt, damit euer Urlaub nicht von unerwünschten gesundheitlichen Überraschungen getrübt wird. Ich habe mir auch immer Desinfektionsmittel und Pflaster eingesteckt, das hat sich schon oft bewährt.

Auf den Straßen Naurus: Verkehr und Fortbewegung

Der einzigartige Verkehr auf der Insel

Wenn ihr auf Nauru ankommt, werdet ihr schnell merken, dass der Verkehr hier etwas anders ist, als wir es gewohnt sind. Zuerst einmal: Es herrscht Linksverkehr, das sollte man immer im Hinterkopf behalten, wenn man selbst fahren möchte. Die Infrastruktur für Touristen ist, um ehrlich zu sein, eher bescheiden ausgeprägt. Es gibt die berühmte Ringstraße, die einmal um die Insel führt und asphaltiert ist, was die Fortbewegung relativ einfach macht. Aber außerhalb dieser Hauptschlagader sehen die Dinge schon anders aus, da sind die Straßen oft unbefestigt und können besonders in der Regenzeit schwierig zu befahren sein. Was mich am meisten überrascht hat: Öffentliche Verkehrsmittel, wie wir sie kennen, gibt es quasi nicht. Es gibt zwar Berichte über einen Bus, der tagsüber stündlich um die Insel fährt, aber darauf verlassen würde ich mich nicht zu hundert Prozent. Und Taxis? Ja, es gibt genau ein Taxi auf der ganzen Insel! Das ist schon eine Hausnummer, oder? Daher empfehle ich Mietwagen als die praktischste Option, wenn ihr die Insel auf eigene Faust erkunden wollt. Aber Achtung: Man muss extrem vorsichtig sein, denn Fußgänger und Tiere sind oft auf der Fahrbahn unterwegs, und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei gemütlichen 40 km/h. Ein internationaler Führerschein ist übrigens Pflicht!

Einreisebestimmungen und praktische Tipps für die Anreise

나우루 범죄율 및 안전 수준 - An enchanting underwater scene off the coast of Nauru, depicting the breathtaking coral reefs. A per...

Die Anreise nach Nauru ist schon ein kleines Abenteuer für sich, da es keine Direktflüge aus Deutschland gibt. Meistens geht es über Brisbane in Australien, und von dort aus fliegt dann Nauru Airlines. Was die Einreise angeht, da braucht man als deutscher Staatsbürger ein Visum. Das wird zwar oft bei der Einreise für 30 Tage ausgestellt, aber man benötigt dafür eine vorherige Einreisegenehmigung vom nauruischen Immigration-Department. Und das ist keine Sache, die man auf die leichte Schulter nehmen sollte, denn ohne diese Genehmigung steigt man erst gar nicht in den Flieger. Ich empfehle daher dringend, sich frühzeitig darum zu kümmern! Außerdem müsst ihr ein gültiges Rückflugticket und entweder eine Hotelbuchung oder eine Verpflichtungserklärung einer Person in Nauru vorweisen können. Mein Reisepass musste auch noch mindestens bis zum Tag der Ausreise gültig sein. Ich habe mir auch angewöhnt, immer die aktuellen Informationen des Auswärtigen Amtes zu checken, denn Einreisebestimmungen können sich leider kurzfristig ändern. Für mich war das immer der erste Schritt der Reiseplanung, und ich rate euch, das auch so zu halten. Eine gute Vorbereitung nimmt schon im Vorfeld viel Stress raus und sorgt für einen entspannten Start in den Urlaub.

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Finanzielles und Formalitäten: So läuft’s mit dem Geld auf Nauru

Australische Dollar und die Sache mit den Kreditkarten

Ein ganz wichtiger Punkt, der mir auf Nauru sofort ins Auge gesprungen ist, betrifft das liebe Geld. Die offizielle Währung ist der Australische Dollar (AUD), das ist schon mal gut zu wissen. Aber hier kommt der Knackpunkt, der für viele Reisende aus Europa ungewohnt sein dürfte: Kreditkarten werden auf Nauru kaum akzeptiert. Ich habe wirklich selten eine Situation erlebt, in der ich mit Karte zahlen konnte, abgesehen von vielleicht ein oder zwei Hotels. Und das bedeutet im Klartext: Bargeld ist König! Nehmt also unbedingt ausreichend australische Dollar in bar mit auf die Insel, denn Fremdwährungen wechseln ist dort so gut wie unmöglich. Es gibt schlichtweg keine Banken, die diesen Service anbieten. Auch Geldautomaten sind eine echte Rarität, und wenn man einen findet, ist er vielleicht gerade leer oder außer Betrieb. Mir hat es sehr geholfen, schon in Australien genug Bargeld abgehoben zu haben, bevor ich nach Nauru weitergeflogen bin. Plant also eure Ausgaben gut und habt immer eine gewisse Reserve dabei, damit ihr nicht plötzlich ohne Geld dasteht. Das erspart euch unnötigen Stress und macht den Aufenthalt um ein Vielfaches entspannter.

Wichtige Dokumente und Zollbestimmungen

Neben dem Bargeld sind natürlich auch eure Reisedokumente das A und O. Ein gültiger Reisepass ist unerlässlich, und ich habe ja schon erwähnt, dass ein Visum benötigt wird. Aber es geht nicht nur um die Einreise; auch während eures Aufenthalts solltet ihr immer eine Kopie eures Passes und Visums dabeihaben, die Originale aber sicher im Hotel lassen. Was die Zollbestimmungen angeht, da sollte man besonders vorsichtig sein. Die Einfuhr von Drogen und Rauschmitteln wird auf Nauru extrem hart bestraft – das ist eine ernste Angelegenheit! Aber auch bei Souvenirs ist Vorsicht geboten: Die Ein- und Ausfuhr von geschützten Pflanzen- und Tierarten ist streng verboten. Ich würde euch generell raten, lieber auf landestypische Textilien oder Kunsthandwerk zurückzugreifen, anstatt etwas zu riskieren. Bei der Ausreise gibt es keine Gebühren, das ist schon mal eine gute Nachricht. Aber falls ihr spezielle Güter wie Lebensmittel oder größere Mengen mitnehmen wollt, solltet ihr euch vorher unbedingt mit den nauruischen Zollbehörden in Verbindung setzen, um böse Überraschungen zu vermeiden. Lieber einmal zu viel fragen als einmal zu wenig, das ist meine Devise auf Reisen.

Aspekt Information für Nauru Reise-Tipp von mir!
Währung Australischer Dollar (AUD) Genügend Bargeld mitnehmen, Wechselstuben und Banken sind kaum vorhanden.
Kreditkarten Sehr eingeschränkte Akzeptanz, fast nur in Hotels. Auf Bargeldzahlung vorbereitet sein.
Geldautomaten (ATMs) Vereinzelt vorhanden, aber nicht immer funktionsfähig. Nicht darauf verlassen! Bringt Bargeld von zu Hause/Australien mit.
Einreisevisum Für deutsche Staatsbürger erforderlich, 30 Tage bei Einreise mit vorheriger Genehmigung. Einreisegenehmigung VOR der Abreise beim nauruischen Immigration-Department beantragen.
Führerschein Internationaler Führerschein zusätzlich zum nationalen ist Pflicht. Den internationalen Führerschein rechtzeitig beantragen, falls ihr ein Auto mieten wollt.

Kulturelle Brücken bauen: Respektvolles Miteinander auf Nauru

Kleiderordnung und Begrüßungsrituale

Wenn wir in ein fremdes Land reisen, ist es doch immer das Schönste, in die lokale Kultur einzutauchen und mit den Menschen in Kontakt zu treten, findet ihr nicht auch? Auf Nauru, dieser kleinen, aber feinen Insel, habe ich persönlich festgestellt, dass ein respektvolles Auftreten enorm wichtig ist und einem viele Türen öffnet. Die Atmosphäre ist generell entspannt, und die Nauruer sind bekannt für ihre Freundlichkeit. Was die Kleidung angeht, so ist es im tropischen Klima natürlich verlockend, leicht und luftig unterwegs zu sein. Aber gerade in der Öffentlichkeit, besonders wenn ihr Regierungsgebäude besucht oder Kirchen, ist es wichtig, sich angemessen zu kleiden. Das heißt für Frauen: Schultern und Knie sollten bedeckt sein. Locker sitzende Kleider, Röcke oder Hosen mit einer Bluse oder einem T-Shirt sind eine gute Wahl. Zu kurze oder zu enge Kleidung würde ich persönlich vermeiden. Männer tragen meistens Shorts, die mindestens knielang sind, oder lange Hosen mit T-Shirt oder Hemd. Ich habe mir das immer so gemerkt: Lieber etwas bedeckter als zu freizügig, das zeigt Respekt vor den lokalen Bräuchen und wird sehr geschätzt. Am Strand ist Bademode natürlich in Ordnung, aber außerhalb dessen schätze ich es sehr, wenn man die kulturellen Empfindungen der Einheimischen berücksichtigt.

Kommunikation und lokale Besonderheiten

Die Amtssprachen auf Nauru sind Nauruisch und Englisch, was die Kommunikation für uns Europäer natürlich sehr erleichtert. Ich habe festgestellt, dass man mit Englisch in den meisten Situationen gut zurechtkommt, gerade in touristischen Kontexten. Ein freundliches “Hello” oder “Good morning” ist immer ein guter Start. Händeschütteln ist, besonders bei der ersten Begegnung oder in formelleren Situationen, üblich und wird als Zeichen des Respekts gesehen. Aber keine Sorge, es muss kein fester Händedruck sein, ein leichter, kurzer Gruß reicht oft schon. Mir ist aufgefallen, dass die Nauruer ein sehr eng verbundenes Gemeinwesen haben, und das spiegelt sich auch im Umgang miteinander wider. Sie legen Wert auf soziale Harmonie und Bescheidenheit. Was ich auch spannend finde: Obwohl die Kultur durch internationale Einflüsse geprägt ist, bewahren sie noch viele ihrer alten Bräuche. Seid einfach offen, interessiert und höflich, dann werdet ihr eine wundervolle Zeit haben. Und noch ein kleiner Hinweis, der vielleicht überrascht: Manche Internetdienste oder soziale Medien können auf Nauru eingeschränkt sein. Plant also nicht damit, ständig online zu sein, und nutzt die Zeit, um die Insel und ihre entspannte Atmosphäre in vollen Zügen zu genießen. Manchmal ist eine kleine “digitale Detox” auf Reisen doch das Beste, oder?

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글을 마치며

So, liebe Reisefreunde, das war mein ganz persönlicher Einblick in die faszinierende Welt Naurus, dieser kleinen Inselperle im Pazifik. Ich hoffe, meine Erfahrungen und Tipps helfen euch dabei, eure eigene Reise dorthin optimal vorzubereiten. Nauru ist kein gewöhnliches Reiseziel, aber gerade das macht seinen Reiz aus. Es ist ein Ort, der zur Entschleunigung einlädt, wo man die Natur noch pur erleben und eine Gemeinschaft kennenlernen kann, die ihren eigenen Rhythmus hat. Lasst euch auf das Abenteuer ein, seid gut vorbereitet und offen für Neues, dann wird eure Reise nach Nauru mit Sicherheit zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ich habe dort so viele wertvolle Momente gesammelt, die ich niemals missen möchte.

알아두면 쓸모 있는 정보

Hier sind noch ein paar essenzielle Infos, die ich persönlich gesammelt habe und die euch bei der Planung eurer Nauru-Reise eine große Hilfe sein werden:

1. Visum und Einreise: Kümmert euch unbedingt frühzeitig um eure Einreisegenehmigung beim nauruischen Immigration-Department. Ohne diese Genehmigung könnte die Reise schon am Flughafen enden, das wäre doch schade!

2. Bargeld ist König: Auf Nauru wird fast überall bar mit Australischen Dollar bezahlt. Kreditkarten sind eine Seltenheit und Geldautomaten oft nicht funktionsfähig. Nehmt ausreichend Bargeld mit, am besten schon aus Australien.

3. Umfassende Reisekrankenversicherung: Eine gute Versicherung mit Rückholoption ist auf Nauru Gold wert. Die medizinische Versorgung ist nicht mit europäischen Standards vergleichbar, und im Ernstfall können hohe Kosten für Behandlungen oder Verlegungen entstehen.

4. Wetter und Natur: Passt eure Reisezeit an, idealerweise außerhalb der Regenzeit (November bis April), um starke Winde und Überflutungen zu vermeiden. Bleibt immer über Wetterwarnungen informiert und schützt euch gut vor Sonne und Mücken.

5. Kultureller Respekt: Zeigt euren Respekt durch angemessene Kleidung, besonders außerhalb des Strandes und beim Besuch öffentlicher Gebäude. Die Nauruer schätzen Höflichkeit und ein offenes, freundliches Auftreten sehr.

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중요 사항 정리

Bevor ihr eure Reise nach Nauru antretet, möchte ich euch die wichtigsten Punkte noch einmal ans Herz legen. Die Sicherheitslage ist auf der Insel generell gut, und die Kriminalität niedrig, was ich persönlich als sehr angenehm empfand. Trotzdem solltet ihr, wie überall auf Reisen, grundlegende Vorsichtsmaßnahmen beachten, besonders im Hinblick auf eure Wertsachen. Politisch ist Nauru stabil, und das soziale Miteinander ist harmonisch, was ein entspanntes Reisegefühl fördert. Die Natur spielt auf Nauru eine große Rolle, und ihr solltet auf extreme Wetterlagen wie starke Regenfälle oder auch Dürren vorbereitet sein. Für Wasseraktivitäten ist Vorsicht geboten, denn Rettungsschwimmer sind selten, und tückische Strömungen können gefährlich sein.

Ein ganz wichtiger Aspekt ist die Gesundheitsvorsorge. Die medizinische Versorgung entspricht nicht europäischem Standard, und eine gute Reisekrankenversicherung mit Rückholoption ist unerlässlich. Informiert euch vorab beim Tropenarzt über empfohlene Impfungen und nehmt eine gut ausgestattete Reiseapotheke mit. Im Verkehr herrscht Linksverkehr, und die Infrastruktur ist einfach gehalten. Ein Mietwagen ist oft die beste Option, aber seid extrem vorsichtig wegen Fußgängern und Tieren auf der Fahrbahn. Denkt an den internationalen Führerschein! Finanzielle Angelegenheiten regelt man auf Nauru am besten mit ausreichend Bargeld in Australischen Dollar, da Kreditkarten kaum akzeptiert werden. Und zu guter Letzt: Respektiert die lokale Kultur und die Gastfreundschaft der Nauruer, kleidet euch angemessen und seid offen für ihre Lebensweise. Dann wird eure Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) 📖

F: n zu Naurus Sicherheit
Q1: Ist Nauru grundsätzlich ein sicheres Reiseland?

A: 1: Ja, aus meiner Erfahrung und den Berichten, die ich gesammelt habe, ist Nauru tatsächlich ein sehr sicheres Reiseland. Die Kriminalitätsrate ist unglaublich niedrig, vor allem was Gewaltverbrechen angeht.
Als ich mich für die Reise vorbereitet habe, war ich echt überrascht, wie wenig negative Schlagzeilen man findet. Das liegt wohl auch an der überschaubaren Größe der Insel und der starken Gemeinschaft, wo sich viele Menschen kennen.
Man kann sich tagsüber und auch abends, selbst wenn es dunkel wird, relativ frei bewegen, ohne ständig ein ungutes Gefühl zu haben. Das ist ein riesiger Pluspunkt, gerade wenn man sich einfach nur entspannen und die lokale Kultur auf sich wirken lassen möchte.
Trotzdem empfehle ich natürlich, wie überall auf der Welt, grundlegende Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Man lässt ja auch zu Hause nicht unbedingt die Geldbörse offen auf dem Cafétisch liegen, oder?
Gerade weil es so entspannt ist, neigt man vielleicht dazu, etwas nachlässiger zu sein, aber ein gesundes Maß an Achtsamkeit schadet nie. Q2: Gibt es auf Nauru spezielle Bereiche, die man als Tourist besser meiden sollte, oder bestimmte Risiken, die man kennen muss?
A2: Spezifische “No-Go-Areas” im klassischen Sinne, wie man sie vielleicht aus größeren Städten kennt, gibt es auf Nauru eigentlich nicht. Die Insel ist so klein und die Bevölkerung so eng miteinander verbunden, dass offene Kriminalität, die Touristen betrifft, sehr selten ist.
Das größte Risiko, das ich persönlich sehe und das mir auch von Einheimischen bestätigt wurde, sind eher Naturgefahren oder unvorsichtiges Verhalten in der Natur.
Die Strömungen im Meer können tückisch sein, und nicht alle Strandabschnitte sind fürs Schwimmen geeignet. Auch der Zustand mancher Wege oder der alten Phosphatminen kann gefährlich sein, wenn man nicht aufpasst, wo man hintritt.
Daher mein Tipp: Wenn du die Insel erkundest, sei aufmerksam bei unbekannten Pfaden, folge den Ratschlägen der Einheimischen und überschätze deine Fähigkeiten im Wasser nicht.
Das hat nichts mit Kriminalität zu tun, sondern eher mit gesunder Selbsteinschätzung und Respekt vor der Natur. Es gibt keine “Gefahrenviertel”, aber unachtsam kann man überall sein.
Q3: Wie sieht es mit Taschendiebstahl oder kleineren Diebstählen auf Nauru aus, insbesondere im Vergleich zu anderen Reisezielen? A3: Im Vergleich zu vielen anderen Reisezielen, wo Taschendiebstahl leider fast schon zum Alltag gehört, ist das Risiko auf Nauru extrem gering.
Ich habe mich wirklich sicher gefühlt und auch von anderen Reisenden gehört, dass sie kaum von solchen Vorfällen berichten können. Das ist ein großer Unterschied zu belebten europäischen Städten oder südostasiatischen Märkten, wo man sein Portemonnaie und Handy fest im Griff haben muss.
Trotzdem würde ich immer dazu raten, Wertsachen nicht unnötig zur Schau zu stellen oder sie unbeaufsichtigt zu lassen, auch wenn die Wahrscheinlichkeit eines Diebstahls gering ist.
Ein gesunder Menschenverstand ist auch hier dein bester Begleiter. Wenn du zum Beispiel zum Strand gehst, nimm nur das Nötigste mit oder lass größere Mengen Bargeld lieber im Hotelsafe.
Aber im Großen und Ganzen kannst du auf Nauru aufatmen und musst dir um solche Kleinigkeiten deutlich weniger Gedanken machen als anderswo. Das macht das Reisen dort wirklich entspannt!

Häufig gestellte Fragen zu Naurus Sicherheit